Salzyoga, der neue Wellness-Trend aus den USA!

Der Mix aus Bewegung durch Yoga und das Einatmen von Salz in Salzräumen ist eine wunderbare Symbiose!
Es tut unserem Körper gut, denn das Salz lässt ihn wieder basisch werden, es neutralisiert unseren PH-Wert. Durch die ständige Übersäuerung des Körpers entstehen erst viele Krankheiten und Entzündungen, die wiederum Schmerzen verursachen können.
Nach einem ausgiebigen Bad im Meerwasser fühlen wir uns erholt und frisch, auch die Luft am Meer mit ihren feinen Salzanteilen ist heilsam für Asthmatiker oder Allergiker. Die Lunge kann sich erholen und regenerieren.
Salz hilft unseren Körper zu heilen - von Innen und von Außen!

Yoga in der Salzgrotte

Durch das Verkleiden der Wände mit Salz und das Aufschütten des Bodens wird ein Klima geschaffen, wie in einer natürlichen Salzhöhle (Bergwerk, Grotte). Dazu kommt noch das ionisierte Salz, welches in die Raumluft eingeleitet wird. Man atmet nicht nur reines Salz, wie am Meer, sondern auch andere wichtige Mineralien und Spurenelemente: Jod, Magnesium, Kalzium, Kalium/Natrium, Eisen, Kupfer und Selen. Die Bronchien weiten sich und können so diese wichtigen Stoffe aufnehmen und heilen.
Schon die alten Römer und Ägypter wussten vom heilsamen Effekt bei Bronchialproblemen und Asthma. Auch für die Haut wird dem Salz heilende Wirkung nachgesagt: Es wirkt antibakteriell und entzündungshemmend und kann so helfen, erkrankte Hautpartien zu bessern.
 
Beim Yoga (Asanas/Körperstellungen & Pranayama/Atemübungen) in der Salzgrotte können die feinen Salzmoleküle in die Lunge, Haut, Muskeln und Knochen eindringen und so helfen, unseren Körper wieder zu neutralisieren!

Salzyoga kann bei vielen Problemen helfen:

1. Herz- und Kreislaufprobleme
2. Rückenprobleme
3. Akne oder Neurodermitis
4. Allergien und Heuschnupfen
5. Kopfschmerzen und Migräne
6. Immunschwäche
7. Erschöpfungszustände und Stress – „Burn Out“
8. Depressionen
9. Regeneration für Sportler
10. Lungen- und Bronchialerkrankungen
11. Stoffwechselerkrankungen
12. Schlafstörungen
13. Bluthochdruck
14. Glieder- und Gelenkschmerzen
15. Rheumatischen Erkrankungen
16. Nasennebenhöhlenentzündungen